Codenames


Codenames

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Art des Spiels: Kommunikationsspiel
Spieleranzahl: 2-8
Alter: ab 14 Jahren
Spieldauer: 15 Minuten
Schwierigkeit: 3/5
Verlag: Czech Games Edition
Autor: Vlada Chvátil

 

- Spiel des Jahres 2016 -

 

Kurzspielregel / Kurzspielregel (druckerfreundlich)

Spielregel

Regelfrage

 

Codenames – Hier Melone, Winnetou bitte kommen

Codenames versetzt uns mitten in einen Agententhriller. 25 Personen befinden sich auf einer Party, einige davon sind unsere Agenten. Wir müssen sie schnell ausfindig machen, um unser Ziel zu erreichen. Schneller als ein zweites Agententeam auf jeden Fall.

Klingt einfacher als es ist, denn die Agenten tragen Codenamen, und da die anderen Agenten unseren Funkverkehr abhören, übermittelt unser Boss uns so tolle Hinweise wie Restaurant 3, was so viel bedeutet, wie es gibt hier 3 Agenten deren Titel etwas mit einem Restaurant zu tun hat. Melone könnte passen, Gericht ganz sicher, Glas vielleicht, Winnetou sicher nicht, aber was ist mit Tisch und Deckel oder vielleicht ist sogar Wirtschaft gemeint?

Das große Problem ist, wenn wir einen Agenten des anderen Teams ansprechen, dann helfen wir diesem damit. Und das noch viel größere Problem ist, dass irgendwo hier auch ein Attentäter rumläuft und wenn wir den ansprechenden dann … sprechen wir danach keinen mehr an.

Codenames ist eines dieser Spiele, die es schaffen uns mit minimalen Regeln einen ungeheuren Spielspaß zu verschaffen. Ein paar Karten, ein Wort und eine Zahl und das ist Alles, genial! Der Meisteragent sollte schon kreativ sein, denn es ist nicht immer einfach sich passende Begriffe auszudenken, die gleich zu mehreren, von denen aus der Auslage, einen Bezug haben.

Aber das Spiel lebt natürlich davon Begriffe zu finden, die mehr als ein Wort, eben möglichst viele, beschreiben zu finden. Umso größer ist dann die Freude, wenn die Mitspieler auch verstehen, was der Meisteragent meint. Umso quälender, wenn er deren Diskussionen stillschweigend ertragen muss, wo sie die, seiner Meinung nach, abstrusesten Zusammenhänge finden. Schweißausbrüche bekommt der Meisteragent spätestens dann, wenn sich die Zusammenhänge auf den Attentäter beziehen.

Codenames ist trotz der einfachen Regeln ein anspruchsvolles Spiel. Als Familienspiel mit Kindern ist es nicht geeignet. Für jüngere Kinder, sind die Zusammenhänge einfach zu schwer zu finden. Mit Jugendlichen, in reinen Erwachsenenrunden oder mit älteren Kindern hingegen bereitet das Spiel sehr viel Spaß und ist auch auf Grund der minimalen Regeln für Gelegenheitsspieler ohne lange Regelerklärung sofort spielbar. Vielspieler gehen in diesem Spiel auch voll auf, denn man kann schon ordentlich Hirnschmalz in das Spiel hineinstecken.

Rene' Puttin

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